Articles by Roland Alton-Scheidl

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Nach fünf Jahren net culture lab in Dornbirn in der Marktstrasse 4 und eineinhalb Jahren Coworking Betrieb in der Bergmannstrasse geht diese Ära der Digitalkultur in Dornbirn einem Ende zu.
Mehr als 30 Leute nutzten die net culture labs in Dornbirn und Wien für Kollaboration, zur Gründung ihres Unternehmens oder schlicht zum Umsetzen ihrer Projekte. Tausende haben uns bei Veranstaltungen besucht. Und Roland schrieb dort weite Teile seines Buches “Ethify Yourself“, das 2014 den Umweltbundespreis für Umweltschutz gewinnt.

Nach dem Zusammenschluss der osAlliance mit der TALENTE Genossenschaft im Sommer 2012 zur ALLMENDA wurde die Idee des Coworking weiter erhalten. Mangels Nachfrage wurde das Coworking Büro hinter dem Dornbirner Rathaus geschlossen bzw werken dort nun Mitglieder der Genossenschaft eigenständig weiter.

Auch das letzte Forschungsprojekt “oneloudr” wurde erwachsen. Nun ist es Zeit, die net culture lab Phase abzuschliessen und diese Seite einzufrieren. Wer sich nochmal informieren möchte, findet hier noch alle Aktivitäten oder stöbert im Buch oder in der Foto-Galerie.

It was a pleasure - we’ll meet again!

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The net culture lab project Notethrower has new funding sources. OneLoudr will mesh up the label industry. We are starting with a new team and a great business idea in 2011.

Die komplette Dokumentation auf 130 Seiten bekommst du um EUR 15,40 als Buch zugesendet oder kannst du hier gratis downloaden (25MB). Wenn du uns im coworking lab in Dornbirn oder Feldkirch besuchst, kannst du einen mitnehmen.

Amelia Andersdotter

Amelia Andersdotter

Amelia Andersdotter zieht demnächst ins Europaparlament ein. Sie besucht das net culture und coworking lab bei der Dreijahresfeier diesen Freitag abend.

Die Piratenparteien streben einen freien Wissensaustausch an, eine Reformierung des Urheber- und Patentrechts, besseren Datenschutz und mehr Informationsfreiheit. Bei der Europawahl 2009 erreichte die Schwedische Piratpartiet mit 7,1 Prozent der schwedischen Wählerstimmen zunächst einen Sitz, nach der Vergrößerung des Parlaments durch die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon einen zweiten Sitz im Europaparlament. Diesen wird Amelia Andersdotter einnehmen.

Die Piratenpartei wurde von zahlreichen Medien fälschlich mit dem BitTorrent-Tracker The Pirate Bay gleichgesetzt. Sie spricht gezielt Jugendliche an, die mit dem herkömmlichen Urheberrecht nicht klar kommen. Die Piratenpartei vertritt die Meinung, dass der eigentliche Mehrwert im Austausch von Musik oder Filmen besteht. Damit liegt sie ziemlich nahe an den Grundideen von Creative Commons oder der GNU Public License. Diese liessen eine neue Kultur des Umgangs mit Content und neue Geschäftsmodelle entstehen.

Eric wird am Freitag abend mit Amelia ein öffentliches Interview führen. Sie hat weiters Interesse daran bekundet, mehr über Open Hardware lernen zu wollen. Dazu wollen wir im Lab noch einen Workshop organisieren. Wer hat Lust, dabei zu sein?

Einladung
Das net culture lab Dornbirn wurde 2007 als Treffpunkt der digitalen Szene konzipiert und begleitete 2008 Projekte, Ideen und Firmengründungen.
2009 etablierten die Nutzer mit dem Coworking Lab ein neues Bürokonzept für Mikrounternehmen, die nicht nur Raum, Drucker und Kaffeemaschine teilen, sondern auch einige Projekte gemeinsam umsetzen und nebenbei ziemlich viel Spass miteinander haben. Dazu wollen wir gerne einen Einblick geben und den dreijährigen Bestand feiern.

Programmvorschau
* Welcome
* Präsentation Katalog
* 10 Lighting Talks à 3 Minuten
* Coworking in Dornbirn und Feldkirch
* All about the copyleft culture. MEP Amelia Andersdotter, Piratenpartei
Schweden, zieht für diese demnächst in das Europäische Parlament ein
* Snacks und Getränke an der Bar
* Beautyparlour: Sound and VJ

30.4.2010 ab 18 Uhr im net culture lab Dornbirn, Marktstrasse 4

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The true trans-disciplinary conference on game-changing innovation is right around the corner. Tomorrow we will start a journey to collaboratively generate new knowledge on the challenge, how to orchestrate and configure parameters that enable profound innovations. A gathering of true innovators, academic grounders, practitioners and social entrepreneurs will inspire and spark new insights.

March 18-20, 2010
Drinkomathallen, Vienna

Program: http://www.enableconference.org/program/
Registration: http://www.enableconference.org/register/

ENABLE CONFERENCE SPEAKERS
All speakers will build their input on the topic of Enabling. Intensive
preparations are under way in order to adjust the talks and the design of the workshops. When we speak about workshops, we mean it. Workshop facilitators, illustrators, prototype building blocks are all there. We want to see results at the end of the day!

Speakers include:
- Michel BAUWENS, An integrative approach to enabling open infrastructures, Peer to Peer Foundation, Chiang Mai, Thailand
- Florian BRODY, Enabling the Right Mindset, Cimbal Inc., CA, USA
- Silja GRAUPE, And the Ruler of the Central Sea was “Chaos” – Cherishing Chaos from Asian Perspectives, Alanus University of Arts and Social Sciences, Germany
- Stefan CAMENZIND, Enabling Workplace Design - How would you love to work?,
Camenzind Evolution, Architecture - Design - Technology, Switzerland
- Markus F. PESCHL, Enabling — Introduction, University of Vienna, Austria
- Franz NAHRADA, Global Villages as Enabling Environments, Labor GIVE, Austria

TOKENS
Inspired by alternative currency systems like Freigeld, we want to experiment on alternative rewarding- and motivation mechanisms by means of exchanging tokens between participants of Enable! At registration, you will receive tokens which have a real value in Euros. You can then award the most interesting input(s) by handing over all or parts of the tokens to the person(s) generating the input. Finally, these tokens can be converted back into real Euros at the end of the convention. A little game, which may cause that collaboration efforts will be rewarded visible and maybe you are the one, who can change reputative capital into some real Euros at the end (and buy a
coffee or make holiday).

Enable! is supported by osAlliance, net culture labs, creativwirtschaft
austria, evolve, Magistrat der Stadt Wien and many others:
http://liftconference.com/lift-at-home/events/2010/03/lift-austria/enablers

Please ReMail, ReTweet and ReDent with hashtag #enable

Live Übertragung eines Vortrags der creativwirtschaft austria aus der Zentrale der Erste Bank:

Viktor Mayer-Schönberger - DELETE

Seit Jahrtausenden ist für Menschen das Erinnern schwer und das Vergessen einfach. Digitale Technologien - für 80% der Kreativen ein alltägliches Werkzeug - haben dies umgekehrt: Kostengünstige Datenspeicher und leichtes Suchen machen es möglich sich einfach zu erinnern.

In Zeiten von Google, Facebook und Co – kann erinnern zum hochbrisanten Thema werden. Viktor Mayer-Schönberger, internationaler Internetexperte, gebürtiger Österreicher, Professor an der Havard Universität und in Singapur macht dazu einen provokanten Vorschlag: Er plädiert dafür, den Automatismus der Speicherung umzudrehen – „delete“!

Im Rahmen von Exchange präsentiert Viktor Mayer-Schönberger erstmalig in Österreich sein jüngst erschienenes Buch - „Delete: The Virtue of Forgetting in the Digital Age“. Markus Wagner, mehrfacher und international erfolgreicher Entrepreneur, u.a. mit den Unternehmen 123people, VeriSign, i5invest und tripwolf wird in der Diskussion (s)einen Kontrapunkt formulieren.

Die Veranstaltung ist bereits ausgebuchtWer den Vortrag und die Diskussion trotzdem live mitverfolgen möchte, kann das online über www.creativwirtschaft.at (1.März, ab 19:00 Uhr) und im net culture lab Dornbirn, Marktstrasse 4, 5. Stock.

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:: Creative Commons Alps Salon
:: “Open Everything” beim Paraflows Festival
:: Vortrag von Michel Bauwens
:: Präsentationen von Ralf Schlatterbeck und Franz Nahrada
:: Get-Together anlässlich “5 Jahre Creative Commons in Österreich”

Der in Thailand lebende Gründer der Peer2Peer-Foundation Michel Bauwens ist wieder in Österreich: aus anthroplogischer Sicht präsentiert er ein theoretisches Rahmengerüst für verschiedenste Erscheinungen und Bewegungen der offenen Mediengesellschaft (Wikipedia, Open Source oder Creative Commons). Bauwens wird in seinem Vortrag neben einer Einführung zu open:everything auch die externen Effekte und den damit verbundenen Wandel innerhalb der Gesellschaft beleuchten, der dem Begriff „open“ einen wesentlich weiteren Anspruch verleiht, als dies im Mainstream wahr genommen wird.

Um den breiten Themenkomplex, der gesellschaftspolitische, technische und kulturelle Fragen aufwirft, zu veranschaulichen, entsteht im Vorfeld eine kollaborative Mind Map, die Michel Bauwens erläutern wird. Weiters werden Projekte vorgestellt, die über „offene Innovation“ erreicht werden können. Vom klassischen do-it-yourself (DIY) unterscheidet sich die neue Maker Szene durch gemeinschaftliche Infrastrukturen, die Ablehnung von kommerzieller Abhängigkeit und Lock-Ins und folgerichtig die stärkere Thematisierung von eigenen Werkzeugen - wie zum Beispiel RepRap, ein auch sich weitgehend selbst herstellender 3D-Drucker, dessen Produkte von Ralf Schlatterbeck, Mitglied der osAlliance, präsentiert werden.

Weiters zeigt Franz Nahrada an Beispielen wie Open Source Ecology, einer Farm in Missouri die sich als Versuchsgelände für eine ganze Welt von Open Source Technologien versteht, die miteinander modular kombinierbar sein sollen, der Frage nachgegangen, ob die “Peer Production” in nennenswerte Bereiche der materiellen Ökonomie vordringen kann und wie die ökonomische, soziale und kulturelle Perspektive aussieht: wird weiterhin neben der Selbstversorgung für einen anonymen Markt produziert oder gelingen zumindest teilweise “kooperative Kreislaufschlüsse” und “solidarische Ökonomien”? Sollen sich solche Ökonomien eher abkoppeln und weitgehend unabhängig machen wie die Factor E Farm in Missouri oder passen sie auch in urbane Lebenswelten? Dies ist nicht unerheblich für die Frage, welche Technologien entwickelt werden sollen. Open:everything und die damit verbundenen Projekte leben von und mit der Community. Der (cc)AlpsSalon lädt herzlich dazu ein, diese Ansätze kennen zu lernen.

Der dritte CreativeCommons Alps Salon findet im Rahmen des Paraflows Festivals für digitale Kultur am 11. September 2009 um 19:30 im Museumsquartier Wien (Raum D) in englischer Sprache statt. Moderation: Roland Alton-Scheidl

Im Anschluss Get-Together anlässlich 5 Jahre Creative Commons in Österreich.

Der diskursive Abend im Rahmen von Paraflows veranstaltet Creative Commons Austria in Zusammenarbeit mit dem net culture lab und der OCG. Organisation: Ben Dagan

Weitere Informationen:
http://www.paraflows.at
http://p2pfoundation.net/Category:Open
http://www.creativecommons.at/
http://lab.netculture.at/mission-statement/ (by Michel Bauwens June 2007)

Die Macher des Jump-and-Run Games “and yet it moves” werkten 2008 oft im net culture lab Wien. Nun haben sie ihre eigene GmbH gegründet und sind im Museumsquartier in ein anderes Büro gezogen. Wir gratulieren zur neuen Version und freuen uns auf die Party am 3. April 2009 im Gartenbau.

and yet it moves release party

and yet it moves release party

Bis 1. April kann man/frau sich zum Fakeit Yourself Festival in Wien bewerben. Allen Teilnehmern empfehlen wir diesen akustischen Grundkurs zur Elektronik

Warum Android in der Forschung die Nase vorne hat

In diesem Vortrag wird zuerst das EU-weite Forschungsprojekt Perimeter (www.ict-perimeter.eu) vorgestellt. Bei dem Projekt geht es darum dem mobilen Benutzer immer die beste benötigte Netzwerk-Verbindung zu gewährleisten. Dabei muss eine freie Netzwerkwahl möglich sein. Faktoren die dann auf die Wahl des Netzwerkes einen Einfluss haben sind die verwendete Applikation, Verbindungskosten, Gerätelimitierungen, Quality of Experience, uvm.
 
Um diese Funktionalitäten zu implementieren und testen wurde in dem Projekt die offene Plattform Android von Google gewählt. Aufgrund der angewendeten Apache License können nahezu alle Softwaremodule beliebig angepasst werden.
 
Im zweiten Teil des Vortrages geht es um die Fragen:

  • Warum wurde Android gewählt?
  • Wie ist Android aufgebaut und was bietet es?
  • Wird sich Android am Markt durchsetzen?
  • Inwiefern unterscheidet sich der Shop bei iPhone von Android zur Vermarktung von mobilen Anwendungen?

Vortrag von Christian Hämmerle im net culture lab Dornbirn am Dienstag den 31.3. 2009 um 20 Uhr.

1896 untersuchte Vilfredo Pareto die Verteilung des Volksvermögens in Italien und fand heraus, dass ca. 20 % der Familien ca. 80 % des Vermögens besitzen. Banken sollten sich also vornehmlich um diese 20 % der Menschen kümmern und ein Großteil ihrer Auftragslage wäre gesichert.

Das Paretoprinzip besagt, dass 80% der Ergebnisse mit 20% des Arbeitseinsatzes erreicht werden. Die verbleibenden 20% verursachen die meiste Arbeit. Dies gilt heute in vielen Unternehmen als Leitsatz in Marketing, Verkauf und Design. Was passiert mit dem Rest, den der Mainstream - Markt nicht bedient?

Beim uDay VII an der Fachhochschule Vorarlberg geht es dieses Jahr um Menschen, die entweder zu jung oder zu alt für bestimmte Technologien sind. Barrierefreiheit ist nach wie vor in vielen Bereichen nur ein Schlagwort.

Folgende Themenbereiche werden auf dem uDay VII am 6. März 2009 behandelt:

  • Barrierefreie Bedienoberflächen
  • Barrieren Zuhause
  • Informieren und Lernen
  • Barrieren im Kopf

Wer möchte am eigenen Körper spüren, wie die Arbeit in der Küche für ältere Menschen abläuft? Das Unternehmen Julius Blum stellt vor den Räumen W211/212 einen Alterssimulator auf, mit dem man selber in die Rolle eines älteren Menschen schlüpfen kann. Weitere ganztägige Highlights zum Austesten auf dem uDay sind intelligente Räume von Beko und Fitnessmessungen von Massive Arts.
Es zahlt sich auch aus, nur die Posters zu begutachten. Treffen kann man die Teilnehmer abends bei einem Buffet an der FH. net culture lab users melden sich bei Eric, wir können bis zu 5 Leute hinschicken, aber auch sonst ist der Eintritt sehr moderat.

Am 9. und 10. März 2009 treffen sich an der FH Dornbirn im Raum u410 die Teilnehmer des Leonardo Projektes Digital Extra. Hier treffen sich Museumspädagogen, die lernen wollen, wie sie bestimmte Teile einer Ausstellung ins Internet stellen können. Diese Leute treffen sich am Sonntag den 8.3. um 18 Uhr im net culture lab Dornbirn zu einem Welcome Drink.

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Allein in Österreich sind bereits 140.000 Werke von Kreativschaffenden mit einer Creative Commons Lizenz versehen. Dieser Lizenzbaukasten stellt auf einfache Weise die Nutzungsbedingungen im Netz klar.
Creative Commons Logo
Der ccAlps Salon ist eine Veranstaltung zur Vernetzung von Akteuren aus Wirtschaft, Recht und Kultur zum Thema Copyright im Digitalen Zeitalter.

Erster CCalps Salon am 23. Oktober, 19 Uhr 30 - Videobridge net culture space Wien und net culture lab Dornbirn.

Wo wird Creative Commons angewendet? Wie können zukunftsweisende Strategien aussehen, die auch kommerzielle Nutzungen unterstützen und eine Zusammenarbeit mit den Verwertungsgesellschaften ermöglichen? Was bietet die
Creative Commons 3.0 Version, die seit kurzem auch in Österreich verfügbar ist?

:: Statements aus dem net culture space Wien von

* Florian Philapitsch (CC Austria Legal Lead)
* Johannes Grenzfurthner (monochrom)
* Stephan Dorfmeister (G Stone Records, Austrian Music Ambassador AMAN)

:: h/ausmusik ab 21 Uhr aus Dornbirn

:: Booklet

In der Broschüre “Das Kapital der Kreativen” sind Anwendungsbeispiele für das
Urheberrecht und die Creative Commons Lizenzen erläutert. Das Booklet liegt
zur Veranstaltung auf oder kann hier bestellt werden: creativwirtschaft@wko.at

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Zehn Watt Liga

Bei unserer do-it-yourself Messe “make your own thing” vom 27.5.-10.6. im MQ bauen wir unter anderem Home Media Server. Diese werden alle Stückln spielen: lokale Fileserver, WLAN optional mit VPN, Rhythmbox Musikverwaltung (mit UPnP und DAAP Verteilung im Heimnetzwerk, Jamendo und Magnatune Anbindung, mp3-Player Sync), Fotoverwaltung, uvm.

Nun konnten wir mit Thomas H. aka kult-ex einen wichtigen Vertreter der ultra-low-energy Fraktion gewinnen. Während “Green Computing” noch immer einen Stromverbrauch um 50 Watt pro Kiste bedeutet, werden wir der Industrie zeigen, dass noch wesentlich mehr Sparpotential machbar ist. Und zwar mit Standard - Bauteilen, die auch nicht teurer sind, als was in herkömmlichen PCs drinnensteckt.

Wer in der 20 Watt Liga mitmachen möchte, kann auch einen betagten Notebook zu “make your own thing” mitnehmen - ab 300 MHz und 192 MB RAM ist man mit Xubuntu oder Mythbuntu als Betriebssystem dabei!

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Der erste Klatch 2008 im net culture lab in Dornbirn ist dem Thema
Privatsphäre gewidmet. Nach der Entscheidung des deutschen
Bundesverfassungsgerichts [Pressemeldung] schauen wir uns genauer an, welche Spuren wir
schon heute - auch ohne Bundestrojaner - im Netz hinterlassen.

Klatch heisst, dass Du nach Arbeit oder Studium (wir sind ab 17 Uhr da) direkt
ins Lab kommen kannst, hier etwas essen kannst und danach lauscht Du ab 19
Uhr einem spannenden inhaltlichen Teil.

Leute vom CCC (Chaos Computer Club) werden zeigen, wer einen
belauscht, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. Dabei werden sie Live
einige Hacks zeigen und auch Profis in Staunen versetzen.

Danach gibts eine einfache Einführung, wie man sich im Internet bewegen
kann, ohne allzuviele Spuren zu hinterlassen. Ist Anonymität im Netz
machbar und erwünscht? Dazu bitten wir dann um Eure Statements.

Der kulinarische Teil: Pellkartoffeln mit Käseauswahl und Beilagen..
Um Anmeldung wird gebeten. >> dornbirn [at] netculture.at

UPDATE: Hier sind die Fotos vom Klatch

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Studierende der Fachhochschule Vorarlberg präsentieren ihre mediale Auseinandersetzung mit Aggression zur lab night des net culture lab Dornbirn am 13.12.07.
GAPS Video Flyer

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DIG.IT.ALL

Das digitale Weihnachtsfest im MQ findet am 18.12.07 ab 18 Uhr in der Säulenhalle statt.

DIGITALL

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Zur heutigen Open Lab Night besuchten uns Leute vom CCC Ulm, die nun im Rheintal leben und arbeiten. Markus Schaber ist von der Location in Dornbirn begeistert und sieht solche Labors als positiven Standortfaktor für IT Regionen. Mit seinen Kollegen wird nun überlegt einen Chaostreff Rheintal als lokalen CCC Ableger im net cuture lab zu gründen.

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Nachdem die Hardware für die Burnstation fertig ist, kommt Rama am 8.11.07 für einen Monat nach Österreich. Er hat mit Platoniq die Burnstation Software entwickelt und wird sie um einige Features erweitern. Gemeinsam mit einer Studentin der Mediengestaltung der Fachhochschule Vorarlberg und einer Austauschstudentin aus der Türkei wird auch das user Interface überarbeitet. Es wird weiters Musik von der Achwelle für die Burnstation eingespielt werden, sodass diese Musik für alle Burnstations weltweit zur Verfügung steht.

Rama in Slowenien

Rama in Slowenien bei kiberpipa

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DI Helmut Leopold, Vorstandsmitglied der Telekom Austria TA AG, umriss die Motivation für die Einrichtung kreativer Freiräume wie dem net culture lab: Ein Unternehmen muss in intensivem Kontakt mit der Aussenwelt stehen, nicht nur mit Kunden und Lieferanten. Seismografische Funktionen für Technologien und gesellschaftliche Entwicklungen sind insbesondere im akademischen und im künstlerischen Bereich zu finden. Aber auch die Freie Software Szene nimmt heute nicht nur Entwicklungen vorweg, sondern liefert auch sehr mächtige und sichere Komponenten für den Netzbetrieb. Somit gibt die Telekom Austria dieser Szene die Möglichkeit, ohne unmittelbaren Verwertungsdruck, jedoch durchaus mit Chancen auf Umsetzung, Projekte zu realisieren.

Die Aufzeichnung der Eröffnung wird demnächst online als Video verfügbar sein. Bilder gibt es hier.

DI Helmut Leopold

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Eröffnung DornbirnAuf Initiative von Telekom Austria TA AG sind in den letzten Monaten in Wien und Dornbirn offene
Büros für Projekte und Experimente eingerichtet worden.
Zur offiziellen Eröffnung des net culture lab in Dornbirn lädt die Telekom Austria
zu einem Empfang mit Vortrag und Diskussion zum Thema:
„Kreativwirtschaft als Innovationsmotor”
Es sprechen:
Keynote: „ T e c h n o l o g i e , C o n t e n t & K r e a t i v i t ä t ”
Hans Peter Ritt, milestone management gmbh, Herausgeber des Multimedia Reader
Diskussion „Kreativwirtschaft als Innovationsmotor“
■ Regine Bolter, Vizerektorin FH Vorarlberg
■ Gerin Trautenberger, Kurator net culture lab Wien
■ Helmut Leopold, Leiter Plattform- und Technologiemanagement Telekom Austria TA AG
■ Gerald Mathis, Beauftragte der Stadt Dornbirn für Firmengründungen
■ Hubert Matt, Leiter Department für Gestaltung und mediale Kommunikation, Fachhoch-
schule Vorarlberg, Medientheoretiker
■ Egon Hajek, Geschäftsführer der PRISMA Zentrum für Standort- und Regionalentwicklung
GmbH in Lustenau
Moderation: Juliane Alton, Obfrau IG Kultur Österreich
Im Anschluss werden einzelne Projekte vorgestellt. Bei einem Empfang mit live Musik kann das lab
besichtigt werden.

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This is an announcement to host a streaming media sprint at the net culture lab Dornbirn 3-12 Oct 07.
Our special guest is Jaromil (www.dyne.org) and Mr Groil. We will be working mainly on the beTV project and will have sessions for StreamOnTheFly. You are welcome to make further suggestions.

For registration, please send an e-mail to Silvia, sf at osAlliance.com and indicate dates and what kind of lodging you prefer.

The schedule looks like this
3 Oct morning: arrival in Dornbirn
3 Oct 14h: beTV kick-off meeting
4 Oct 18h: dyne:bolic Tutorial (very basic) to students
4 Oct 20h: FreeJ performance, music by hillside collective
10 Oct 9-17h: ProjectCamp know-how transfer with other projects hosted at net culture labs
10 Oct 18h: Get together at Schlossbraeu
11 Oct 20h: beTV presentation at the official opening ceremony (starts at 18h)
12 Oct 11h: beTV closing meeting
Depending on the weather, we’ll go hiking to Rappenlochschlucht at one of
these days.

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2006 verbrachten die beiden InterMedia Studenten Christian Huter und Thomas Kinast einige Monate bei Montevideo in Amsterdam. Sie produzierten dort das Making Of zu dem ersten Animationsfilm, der mit Open Source Komponenten realisiert worden ist und dessen Komponenten Creative Commons lizensiert sind.

Wir zeigen in Dornbirn zur Open Lab Night am Donnerstag den 26.9. ab 21 Uhr
den 11-minütigen Kurzfilm, das Making Of und erhalten einen Live - Bericht vom Paktikum, wie sie Produzenten und Künstler interviewten.

Elephants Dream

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Eröffnung 9.6.07 in Wien

Das net culture lab im MQ wird gemeinsam mit dem Sponsor Telekom Austria TA AG, vertreten durch den CEO Rudolf Fischer, eröffnet.

In der Podiumsdiskussion „Freiraum für Kreativität schaffen – ein alternativer Zugang zu Innovationen?“ werden wir das Konzept vorstellen und das Potential, aber auch die Grenzen solcher Initiativen abstecken. Es diskutieren:

Rudolf Fischer, CEO Telekom Austria TA AG
Karin Hakl, Abgeordnete zum Nationalrat
Jürgen Wutzlhofer, Gemeinderat und Abgeordneter zum Wiener Landtag in Vertretung von Stadträtin und Vize-Bürgermeisterin Landeshauptmann-Stellvertreterin Renate Brauner
Eva Czernohorszky, Geschäftsführerin LISA VR und Vertreterin ZIT
Roland Alton-Scheidl, Fachhochschule Vorarlberg, Kurator net culture labs und stellvertretender Vorsitzender creativwirtschaft.at

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net culture arts 2.8.07

Nachdem der Pilotabend ohne Werbung letzte Woche schon wie eine Bombe eingeschlagen hat laden wir diese Woche gleich nochmal zu einem Open Decks spezial! Von 19.00 bis 21.00 Uhr gibts wieder einen Einblick ins Labor mit audiovisuellen Experimenten für alle Interessierten, danach feine Beats und Visuals von Howdy (mit Live-Schaltung auf Radio Proton) Hillside Collective und Neon Golden. Wer Lust hat mitzumachen sagt kurz via MAIL Bescheid an stefan at neongolden.net und rockt mit. Gesponserte Tagesmitgliedschaft im net culture lab 2 Euro (inkl. Getränk) + DJ Beitrag 1 Euro.

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In Dornbirn bei der Open Lab Night am Donnerstag den 28.6.07 gibt es Chips, Flora und Fauna mal in anderer Persepktive zu sehen: Heinz Duelli von der Fachhochschule Vorarlberg erzählt aus seinem Leben in einer Welt im Mikrometerbereich. Er bringt hunderte Bilder mit und spielt, was das Publikum wünscht.

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One Laptop per Child
Bei den Linuxwochen 2007 haben wir die net culture labs erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Es gab dort viel spannendes Programm, ein Highlight war sicherlich ein Prototyp des OLPC. Der Laptop soll E-Learning auch dort ermöglichen, wo kein PC im Klassenzimmer steht. Ein erweitertes Eingabefeld links und rechts vom Touch-Pad für die Maus sollen zum Beispiel das Erlernen von Buchstaben vereinfachen.

In diesem Gerät stecken eine Reihe von Innovationen drin, wie ein Bildschirm, den man in einen schwarz-weiss Modus schalten kann, um auch im grellen Sonnenlicht lesen zu können. “Eine besondere Herausforderung ist das Mesh-Routing, womit sich die Laptops selbst den Weg ins Internet per Funk bahnen”, meint Aaron Kaplan von der Funkfeuer Initiative, der gerade das M.I.T. besucht hat. Hierzu sind neue Peer-to-Peer Protokolle auf Layer 2 Ebene erforderlich, die völlig neue Netz - Topologien und ein Internet ohne Provider ermöglichen würden.

Mit Mesh-Routing-Protokollen können Netze gebaut werden, die sich dynamisch den Gegebenheiten anpassen. Neue Teilnehmer werden einfach Teil des Netzes, ohne dass jemand händisch Routing-Einträge oder ähnliches machen muss. Dabei erweitert jede/r neue Teilnehmer/in das Netz, erhöht die Gesamt-Kapazität des Netzes und ermöglicht somit weitere Zugänge. Das entstehende Netz ist nicht hierarchisch organisiert, sondern basiert auf einem peer-to-peer Prinzip, bei dem jede/r auch Pakete für andere routet (PicoPeeringAgreement).

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Wir planen die Eröffnung der net culture labs für 19. Juni in Wien und 21. Juni in Dornbirn. Als Keynote Speaker konnten wir Michel Bauwens gewinnen, der Gründer der Peer-to-Peer Foundation.
P2P Foundation WIKI

Our technological and organizational framework is more and more evolving to distributed networks, the new peer to peer relational dynamic becomes responsible for the direct social production of value, both through sharing networks (think Web 2.0) and through commons-oriented social production. (think Wikipedia or Linux) . These two models, respectively individual and community oriented, are creating two distinct business models (respectively the web 2.0 proprietary sharing platforms and the commons-oriented derivative business strategies already evident with open source software), two distinct property models (think Creative Commons vs. GPL), but are also, in one way or another, impacting all businesses and societal institutions. What happens to business strategies, when innovation shifts from individual entrepreneurs funded by capital in exchange for intellectual property, to become social, i.e. an emerging property of the networks themselves? Between the polarity of pure peer production and ‘pure hierarchical’ organizations, many hybrids will emerge, and the lecture will examine some of these adaptative practices by business organizations.

Michel Bauwens is the founder of the Foundation for Peer to Peer Alternatives, which documents, researches and promotes P2P alternatives in all fields of human activity. Previously he has been the founder of two dotcom companies in Belgium (E-com, KyberCo), was eBusiness strategy manager for Belgium’s largest telco (Belgacom), and co-produced a 3 hour TV documentary, TechnoCalyps, on the metaphysics of technology. He taught post-graduate MBA courses at ICHEC-St. Louis Brussels, and other courses at Payap University in Chiang Mai, Thailand, where he now lives as a downshifter, practicing peer production and governnance in the P2P Foundation.

Weitere Details zur Eröffnung demnächst.

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electronic vein

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Mobilkamera im Test

Bei der Lab Night am 17.5. hatten wir ein erstes Element des Playground-Projektes getestet: eine Kamera auf einem fernsteuerbaren Fahrzeug. Das Bild wurde von einem PC mit einem dynebolic Betriebssystem aufbereitet und auf die Decke projiziert.

Mobilkameraprojektion

Kamerafahrzeug

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In Österreich gibt es ein dutzend sogenannter Freier Radios und mit okto.tv einen offenen Fernsehkanal (wo übrigens einige AbsolventInnen des Studienganges InterMedia der Fachhochschule Vorarlberg arbeiten). Neben dem öffentlich-rechtlichen und dem privaten zählen sich diese zum dritten Mediensektor. Sie senden meist in mehreren Sprachen und bilden eine wichtige Funktion für regionale Meinungsvielfalt und Integration. Radio Proton etwa in Vorarlberg sendet etwa mehr als 30 Stunden pro Woche in türkischer Sprache.

Abstimmung zur Charta der Freien Radios
Der Dachverband der Freien Radios Österreich hielt im net culture lab Dornbirn seine Generalversammlung. Zur Abstimmung stand die Charta der Freien Radios, welche die Grundpfeiler des dritten Mediensektors festlegt. Über die Rahmenbedingungen zur Aufnahme des Radio Achwelle beim Dachverband wurde diskutiert.

Die Teilnehmer konnten im net culture lab konzentriert arbeiten; mit Hilfe der open4free Gruppe gelang es, noch schnell ein offenes WLAN zu installieren. Wer mal kurz telefonieren musste, ging auf die Terrasse, blieb so im Blickkontakt, ohne die anderen zu stören. Das ncl Dornbirn ist also nicht nur ein idealer Veranstaltungs- sondern auch ein praktikabler Sitzungsraum!

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Solabug Team 1

Kinder der Reformschule Dornbirn waren am 8.5.07 im net culture lab. Ziel: zwei Solarkäfer bauen. Der erste Käfer machte schon die ersten Schritte. Sobald der zweite Käfer fertig ist, werden wir sie gegeneinander antreten lassen. Also schon mal die Taschenlampen aufladen!

Solabug Team 2

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In Dornbirn haben wir am 3. Mai die Bar getestet. Bar in Dornbirn eröffnet

Bis auf weiteres gibt es jeden Donnerstag ab 20 Uhr Musik und Zugang für Leute, die an den Projekten Interesse haben oder in Ruhe von der Terrasse ein Telefongespräch mit Aussicht führen wollen. Gegen eine Tagesmitglieschaft von € 2.- gibt es ein Getränk und bald auch Zugang zum offenen WLAN.

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